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Gefährlich
14. 8. 2015
So, und jetzt der Hammer. Bekomme ich doch gerade einen Anruf vom „Bundesamt für Flüchtlingsfragen (Tel.Nr. 069/17320680). Das sagt doch der nette Herr zu mir „Uns ist zu Ohren gekommen, dass Sie auf Facebook viel flüchtlingsfeindlich posten. Wir möchten, dass Sie wissen, dass Sie damit unserem Land schaden und möchten, dass Sie damit aufhören.“ Auf meine Antwort, dass nicht ich, sondern er und seine „Freunde“ unserem Land massiv schaden, ich nicht „flüchtlingsfeindlich“ sondern „asylkritisch“ und „politikkritisch“ poste und ich mir, solange der Art. 5 GG NOCH existiert, definitiv keinen Maulkorb anlegen lasse, meinte er „man wolle mir auch keinen Maulkorb anlegen, sondern mir nur den Mund versiegeln.“ (wörtlich!) Ob ich denn gern mal in ein Konzert oder gut Essen gehen würde, ob ich denn schon Lieferheld-Gutscheine kennengelernt hätte oder Ambitionen hätte, die Schauspieler von „Die Anstalt“ persönlich kennen zu lernen – das könnte man gern einfädeln. Auf meine Nachfrage, ob ich mich da gerade verhört hätte, oder ob man mich hier jetzt offiziell kaufen will, meinte er „naja, so direkt kann man das nicht sagen, aber…“. Ich sagte ihm, dass mir jetzt klar sei, dass ich definitiv nicht mit einem BAMF-Mitarbeiter spreche. Darauf erwiderte er „nein, nicht BAMF, sondern Bundesamt für Flüchtlingsfragen“. Das Problem, so’n Bundesamt gibt es gar nicht, teilte ihm das mit, wünschte ihm noch einen schönen Tag und legte auf. So, Jungs und Mädels, soweit sind wir gekommen! Und mal sehen, wie's weiter geht, wann ich die ersten "Deutschland vor *****s-Retter" auf dem Hof stehen habe. 26 Jahre danach geht's von vorn los!
Welche Informationen über den Anrufenden können die Benutzer feststellen?
Die Benutzer können die Erfahrungen anderer Menschen mit der Telefonnummer teilen, sie können feststellen, in welchem Umfang die Telefonnummer während des letzten Monats Interesse erregte und manchmal, wenn es möglich ist (im Falle der Telefonfestleitung), die Telefonnummer sogar lokalisieren. Es kann auch dazu kommen, dass zur Telefonnummer noch keine Erfahrung hinzugefügt wurde. Falls jedoch die Webseite mit der Telefonnummer z.B. tausendmal geklickt wurde, geht es wahrscheinlich um belästigende Anrufe.
In beiden Fällen entstand durch den "Tochtertrick" ein Schaden von mehreren Tausend Euro. In Kärnten kam es erneut zu zwei Betrugsfällen mit dem „Tochtertrick“. In beiden Fällen entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Eine 59-jährige Klagenfurterin bekam von ihrer vermeintlichen Tochter eine SMS samt Link und…
Schon wieder wurde der Tochter-Sohn-Trick erfolgreich durchgeführt. Diesmal an einer Frau aus Klagenfurt, die eine SMS von ihrer "Tochter" bekam. Sie folgte dem Link und überwies das Geld. Die Polizei warnt weiterhin vor solchen Nachrichten. KLAGENFURT-LAND. Eine 59 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Klagenfurt Land hat…
Der Anruf kam gegen 18:30 Uhr und würde mir auch als Spam Anruf angezeigt. Es gibt nur eine Nummer die mich aus Hamburg anrufen wird und bin generell sehr...
Die Nummer wird beim Anruf mit Spamverdacht deklariert. Am Telefon eine hektische, unprofessionelle und inkompente Stimme die wegen einer Terminierung für...
So, und jetzt der Hammer.
Bekomme ich doch gerade einen Anruf vom „Bundesamt für Flüchtlingsfragen (Tel.Nr. 069/17320680).
Das sagt doch der nette Herr zu mir „Uns ist zu Ohren gekommen, dass Sie auf Facebook viel flüchtlingsfeindlich posten. Wir möchten, dass Sie wissen, dass Sie damit unserem Land schaden und möchten, dass Sie damit aufhören.“
Auf meine Antwort, dass nicht ich, sondern er und seine „Freunde“ unserem Land massiv schaden, ich nicht „flüchtlingsfeindlich“ sondern „asylkritisch“ und „politikkritisch“ poste und ich mir, solange der Art. 5 GG NOCH existiert, definitiv keinen Maulkorb anlegen lasse, meinte er „man wolle mir auch keinen Maulkorb anlegen, sondern mir nur den Mund versiegeln.“ (wörtlich!)
Ob ich denn gern mal in ein Konzert oder gut Essen gehen würde, ob ich denn schon Lieferheld-Gutscheine kennengelernt hätte oder Ambitionen hätte, die Schauspieler von „Die Anstalt“ persönlich kennen zu lernen – das könnte man gern einfädeln.
Auf meine Nachfrage, ob ich mich da gerade verhört hätte, oder ob man mich hier jetzt offiziell kaufen will, meinte er „naja, so direkt kann man das nicht sagen, aber…“.
Ich sagte ihm, dass mir jetzt klar sei, dass ich definitiv nicht mit einem BAMF-Mitarbeiter spreche.
Darauf erwiderte er „nein, nicht BAMF, sondern Bundesamt für Flüchtlingsfragen“.
Das Problem, so’n Bundesamt gibt es gar nicht, teilte ihm das mit, wünschte ihm noch einen schönen Tag und legte auf.
So, Jungs und Mädels, soweit sind wir gekommen!
Und mal sehen, wie's weiter geht, wann ich die ersten "Deutschland vor *****s-Retter" auf dem Hof stehen habe.
26 Jahre danach geht's von vorn los!